Intelligenter 3D-Druck für neuartige Lithium-Ionen-Batterien

5. Oktober 2021
Intelligenter 3D-Druck für neuartige Lithium-Ionen-Batterien
  • Additive Serienfertigung mit KI
  • Daten clever nutzen: Serienreife für additiv gedruckte Lithium-Ionen-Batterien
  • Digitaler Zwilling: Datenbasierte Prozessregelung mit Detact optimiert Batteriefertigung
  • Kosten und Nutzen: Mit dem neuen Verfahren kann die Energiedichte bei geringeren Herstellkosten um 20 % erhöht werden

 

Dresden/ Döbeln, 5. Oktober 2021 – Die Symate GmbH, Hersteller des Softwaresystems Detact für Industrial IoT, Big Data und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion, unterstützt die Blackstone Technology GmbH bei der additiven Serienfertigung von neuartigen Lithium-Ionen-Batterien: Die Tochter der Blackstone Resources AG hat im sächsischen Döbeln eine neue Fabrik gebaut, die von Symate jetzt mit der KI-Plattform Detact® ausgestattet wird. Detact wird die Daten aus den Fertigungsprozessen des Batterieherstellers systemübergreifend erfassen und mit künstlicher Intelligenz zentral analysieren. Mithilfe der neuen Technologien möchte Blackstone bis zum Jahr 2022 eine stabile Serienproduktion erreichen.

Der besondere Vorteil:
Durch den Einsatz der Künstlichen Intelligenz in Detact werden Wechselwirkungen sichtbar. Und: Der hoch komplexe, datenintensive 3D-Druck lässt sich sogar in der Serienfertigung sicher beherrschen. Hierfür setzt Blackstone auf eine selbst entwickelte Drucktechnologie und auf das Prinzip des Digitalen Zwillings, der mit den von Detact zur Verfügung gestellten Daten aus Prozess, Qualität sowie Umgebung arbeitet.

 

Ein Digitaler Zwilling für 3D-gedruckte Batterieelektroden

Die neue Blackstone-Fabrik im sächsischen Döbeln steht ganz im Zeichen von Digitalisierung und Industrie 4.0. Denn: Der Batteriespezialist möchte die anfallenden Datenmengen im laufenden Fertigungsprozess analytisch auswerten und den Prozess auf Basis dieser Daten regeln. Hierfür wird das Unternehmen ein neu entwickeltes Cyberphysisches Produktionssystem (CPPS) einführen. Dieses kreiert auf Basis der Detact-Daten einen digitalen Zwilling für jeden Prozess der einzelnen Energiezellen. Sobald ausreichend analysierte Daten vorliegen, wird Blackstone den Digitalen Zwilling ‚trainieren‘ und ihm ein individuelles ‚Normalverhalten‘ für die Prozesse vermitteln. Dieses Normalverhalten gleicht Detact dann permanent mit der laufenden Fertigung ab und informiert durch ein angeschlossenes Benachrichtigungssystem bei eventuellen Anomalien über mögliche Ursachen und Zusammenhänge.

Hierzu erläutert Holger Gritzka, Geschäftsführer der Blackstone Technology GmbH in Döbeln: „In unserer neuen Fabrik produzieren wir eine völlig neuartige Generation von Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien. Hierbei setzen wir auf ein spezielles 3D-Siebdruckverfahren, mit dem wir die Batterieelektroden herstellen. Dieses Verfahren ist anspruchsvoll, denn es gibt unzählige Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Prozessschritten, den komplexen Einstellmöglichkeiten an den Anlagen, den Materialien und den Umgebungsbedingungen etc. Daher ist es sehr schwer, exakte Vorhersagen zu treffen – v.a. über Auswirkungen von Änderungen auf den Prozess und die Qualität. Zudem müssen wir den Prozess lückenlos kontrollieren und in definierten Grenzen steuern. Hierbei reicht das klassische Bauchgefühl nicht aus! Denn: Unsere Serienfertigung ist so komplex und technisch anspruchsvoll, dass Abweichungen zu unbrauchbaren Produkten führen können. Selbst geringfügige klimatische Änderungen in der Produktionsumgebung oder leichte Chargenschwankungen der eingesetzten Ausgangsstoffe können unsere Ergebnisse verfälschen. Hierfür brauchen wir den Digitalen Zwilling, der potenzielle Abweichungen und kritische Einflussgrößen bereits im Vorfeld sichtbar macht.“

Gritzka ergänzt: „Um unsere anspruchsvollen Prozesse sicher zu beherrschen, setzen wir auf das KI-System Detact als Kernstück unseres neu entwickelten Blackstone Battery Production Systems (BBPS). Mit diesen Technologien können wir unser Druckverfahren in einem sehr engen Prozessfenster laufen lassen, ohne dass die Qualität unserer Batterien leidet. Und wir können den optimalen Prozess unter beliebigen Rahmenbedingungen immer wieder reproduzieren. Genau das werden wir für unterschiedliche Anwendungsfälle in der Produktion nutzen – bspw. für die Qualitätssicherung und die Technologieoptimierung inklusive Visualisierungen und Analysen.“

Insgesamt verknüpft Blackstone mit dem Einsatz von Detact mehrere ehrgeizige Ziele. Hierzu gehören u.a.:

  • Serienreife für additiv gedruckte Lithium-Ionen-Batterien
  • Signifikante Steigerung der OEE
  • Erhöhen des Automatisierungsgrades
  • Senken der Inbetriebnahmezeiten
  • Know-how vor Ort sichern

3D-gedruckte Batterien

Die patentierte Technologie zum dreidimensionalen Druck von Batterien hat Blackstone selbst entwickelt. Sie ist für die Herstellung von Flüssig-Elektrolyt-Batterien ebenso geeignet, wie für Festkörperbatterien.

Mit der speziellen Blackstone-3D-Drucktechnologie und den datenbasierten Technologien wird die Produktion nicht nur stabil, sondern auch hoch flexibel (individuelle Prozessgestaltung, unabhängig von Rahmenbedingungen und kundenspezifische Geometrien möglich). Zudem wird die Energiedichte der neuartigen Batterien um 20% erhöht, während die Herstellungskosten im Vergleich zu den derzeit verbreiteten Lithium-Ionen-Batterietechnologien sinken. Insgesamt kann die automatisierte Batterieherstellung mit dem 3D-Druck von Blackstone die Investitionskosten um bis zu 70 Prozent senken.

Ein weiterer wichtiger Vorteil des Verfahrens liegt in der nachhaltigen Reduzierung des Energieverbrauchs durch den Verzicht auf lange Trockenstrecken und giftige Lösungsmittel bei der Elektrodenherstellung.

Nicht zuletzt entwickelt Blackstone Technology so eine wertvolle Basis für die zukünftige Herstellung von neuen Festkörper- oder Solid-State-Batterien, denn diese können in den Bereichen Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Sicherheit neue Maßstäbe setzen und das bei annehmbaren Kosten und Umwelteinflüssen.

 

Über die Symate GmbH

Die Symate GmbH ist ein Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sowie Hersteller des KI-Systems Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das neuartige System arbeitet mit nahezu allen Datenquellen bzw. Schnittstellen und nutzt die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Es bietet somit flexible Funktionalitäten für eine automatisierte Prozessüberwachung und nachhaltige Prozesstransparenz. Damit übernimmt Detact auch verschiedene Aufgaben eines klassischen MES (Manufacturing Execution System), geht aber weit darüber hinaus. Bei Bedarf kann das Softwaresystem der Symate GmbH sogar an ein bestehendes MES, BDE oder CAQ angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern.
Mit Detact erhalten Anwender nicht nur ein detaillierteres Prozessverständnis, sondern auch digitale Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Die Basis dafür bilden mehr als 15 browser-basierte Apps, die sich für kleine, mittlere und große Anwendungen individuell anpassen lassen. Detact wird von zahlreichen Firmen aus den Bereichen Automobil, Kunststoff, Maschinenbau, Luftfahrt, Leichtbau, Medizintechnik und Additive Fertigung etc. sehr erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter detact.de bzw. unter symate.de

 

Über die Blackstone Technology GmbH

Die Blackstone Technology GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Blackstone Resources AG. Sie hat ihren Sitz im sächsischen Döbeln und wurde mit dem Ziel gegründet, das Know-how von Blackstone auf dem Gebiet der Batterieherstellung weiterzuentwickeln. Die strategische Lage des jungen Unternehmens bietet Blackstone einen erstklassigen Zugang zu einer ausgeprägten Forschungslandschaft, zu High-Tech-Maschinenbaufirmen und vielen strategischen Kunden wie z.B. der Automobilindustrie. Die Muttergesellschaft Blackstone Resources ist eine Schweizer Holding mit Sitz in Baar im Kanton Zug. Sie konzentriert sich auf Batterietechnologie und den Batteriemetallmarkt. Zudem errichtet, entwickelt und verwaltet das Unternehmen Raffinerien für Gold und Batteriemetalle. Damit hat Blackstone einen direkten Einfluss auf die Revolution der Batterietechnologie und der Batteriemetalle, die v.a. für Elektrofahrzeuge dringend benötigt werden. Hierzu gehören Kobalt, Mangan, Molybdän, Graphit, Nickel, Kupfer und Lithium. Darüber hinaus hat Blackstone Resources den neuen Batteriecode BBC entwickelt und ein Forschungsprogramm zu neuen Batterietechnologien für Festkörperbatterien bzw. deren Herstellungsverfahren gestartet. Weitere Informationen unter de.blackstoneresources.ch.

 

Kontakt:

Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 / 82 12 6 300
Fax: +49 (0)351 / 82 12 6 399
E-Mail: info@symate.de

 

Eine PDF-Version dieser Pressemitteilung finden Sie hier:

2021-10-05_Symate-Pressemitteilung_Blackstone-Technology

Copyright: Blackstone Ressources AG

Copyright:
Blackstone Ressources AG

Dieses Bild kann für Presseveröffentlichungen
über Symate und Blackstone kostenfrei
verwendet werden.

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Detact-News im September 2021

1. September 2021
Detact-News im September 2021

Hier lesen Sie die vollständige September-Ausgabe des Detact-Newsletters im PDF-Format:

2021-09-01_Detact-Newsletter

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Künstliche Intelligenz für den Spritzguss in der Medizintechnik

9. August 2021
Künstliche Intelligenz für den Spritzguss in der Medizintechnik
  • Detact® digitalisiert Kunststofffertigung von Murrplastik
  • Intelligent vernetzt: KI-Plattform verbindet Maschinendaten mit CAQ-System und integriert Umweltdaten
  • Qualitätssicherung: Detact analysiert Fehlerursachen in Prozess und Qualität automatisch und vorausschauend

Dresden/ Falkenstein, 9. August 2021 – Die Symate GmbH, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI), erweitert das Qualitätsmanagement der Murrplastik Medizintechnik GmbH. Hierbei wird die KI-Plattform Detact® Daten aus verschiedensten Quellen in der Produktion erfassen bzw. analysieren und mögliche Ursachen für Abweichungen bei der Qualität definieren. Murrplastik erhält so ein flexibles und individuell anpassbares System, das eine lückenlos hohe Qualität und Effizienz der Produkte unterstützt. Zudem werden NIO-Teile, die bspw. in Anlaufphasen oder bei ungeplanten Einflüssen auf den Prozess entstehen, auf ein Minimum reduziert.

Im ersten Schritt wird Murrplastik Detact bei der Serienproduktion von Notausschaltern mit wechselnden Farbkombinationen und unterschiedlichen Komponenten einsetzen. Das sächsische Unternehmen produziert dabei täglich über 6.000 Komponenten für Notausschalter im Spritzgussverfahren. Um die Qualität dieser Produkte zu überwachen, setzt Murrplastik seit einiger Zeit auf ein spezielles CAQ-System, das Daten im CSV-Format liefert. Dieses wird nun um Detact erweitert.

Hierzu erläutert Ingolf Grahl, Geschäftsführer der Murrplastik Medizintechnik GmbH: „Unsere Anlage produziert alle 24 Sekunden 2K-Kunststoffteile mit sehr hohen Genauigkeitsanforderungen. Diese werden von einem Roboter auf ein Fließband gelegt und in die Verpackung geschickt. Nach dem Zufallsprinzip entnehmen wir in jeder Schicht mehrere Teile, um deren Qualität zu kontrollieren. Dabei untersuchen wir den Spritzguss und schauen nach der Maßhaltigkeit, Grat, Schlieren, Brandstellen und vielem mehr. Zusätzlich durchlaufen alle produzierten Teile eine Nachkontrolle. Diese Ergebnisse erfassen wir wiederum in einer Datei.“
Grahl ergänzt: „Wir erhalten Tag für Tag eine Vielzahl von Daten in verschiedenen Formaten. Diese haben wir bisher händisch ausgewertet und konnten somit im Nachhinein Rückschlüsse auf den Prozess ziehen. Mit Detact soll das nun anders werden, denn die KI-Plattform wird Daten aus verschiedenen Quellen erfassen bzw. analysieren und somit einen großen Teil unserer Ursachenanalyse übernehmen. Das geschieht im laufenden Prozess und die Ergebnisse sind dann objektiv! Für uns hat das einen klaren Vorteil: Wir erkennen Qualitätsprobleme sehr frühzeitig und ordnen deren Ursachen softwaregestützt eindeutig zu. So müssen wir nicht mehr im Nachhinein interpretieren, sondern können schon während der Produktion auf potenzielle Veränderungen reagieren und die Nachkontrolle auf ein Minimum reduzieren.“

Über die Symate GmbH
Die Symate GmbH ist ein Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sowie Hersteller des KI-Systems Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das neuartige System arbeitet mit nahezu allen Datenquellen bzw. Schnittstellen und nutzt die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Es bietet somit flexible Funktionalitäten für eine automatisierte Prozessüberwachung und nachhaltige Prozesstransparenz. Damit übernimmt Detact auch verschiedene Aufgaben eines klassischen MES (Manufacturing Execution System), geht aber weit darüber hinaus. Bei Bedarf kann das Softwaresystem der Symate GmbH sogar an ein bestehendes MES, BDE oder CAQ angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern.
Mit Detact erhalten Anwender nicht nur ein detaillierteres Prozessverständnis, sondern auch digitale Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Die Basis dafür bilden mehr als 15 browser-basierte Apps, die sich für kleine, mittlere und große Anwendungen individuell anpassen lassen. Detact wird von zahlreichen Firmen aus den Bereichen Automobil, Kunststoff, Maschinenbau, Luftfahrt, Leichtbau, Medizintechnik und Additive Fertigung etc. sehr erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter detact.de bzw. unter symate.de

Über die Murrplastik Medizintechnik GmbH
Die Murrplastik Medizintechnik GmbH mit Sitz im sächsischen Falkenstein entwickelt, produziert und vertreibt technische Kunststoffartikel für verschiedene Branchen. Hierzu gehören vor allem anspruchsvolle Spritzgusseinzelkomponenten sowie komplette Systeme für die Pharma- und Medizintechnikbranche. Hinzu kommen hochwertige Produkte aus technischen Kunststoffmaterialien für den Maschinenbau und die Elektrotechnik.
Weitere Informationen über die Murrplastik Medizintechnik GmbH finden Sie im Internet unter www.murrplastik-medizintechnik.de

Kontakt:
Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 / 82 12 6 300
Fax: +49 (0)351 / 82 12 6 399
E-Mail: info@symate.de

 

Eine PDF-Version dieser Pressemitteilung finden Sie hier:

2021-08-09_Symate-Pressemitteilung_Murrplastik

 

NEOFACT Medikamentenapplikator für Frühgeborene
NEOFACT Medikamentenapplikator für Frühgeborene

Copyright:
Murrplastik

Dieses Bild kann für Presseveröffentlichungen
über Symate und Murrplastik kostenfrei
verwendet werden.

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Der neue Detact-Newsletter ist da!

19. April 2021
Der neue Detact-Newsletter ist da!

Hier lesen Sie die vollständige April-Ausgabe im PDF-Format:

2021-04-19_Detact-Newsletter

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Symate mit neuem Standort in Dresden

2. April 2021
Symate mit neuem Standort in Dresden

Dresden, 2. April 2021 – die Symate GmbH, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI), hat ihre neue Niederlassung im Herzen von Dresden bezogen. Die modernen Räume am Georg-Treu-Platz Nr. 3 bieten Platz für kreatives Arbeiten und unternehmerisches Wachstum. Hier können die Mitarbeiter ihre Kreativität entfalten und neue Ideen für die Fertigung der Zukunft entwickeln.

Mit dem Umzug ist Symate ab sofort unter der neuen
Telefonnummer 0351 82126-300 zu erreichen.

 

Dr. Martin Juhrisch, Geschäftsführer der Symate GmbH, freut sich über diesen Schritt, denn für ihn ist der Umzug so etwas wie ein kleiner Neustart: „Symate ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen und Unternehmen aus den verschiedensten Branchen fragen immer häufiger nach dem KI-System Detact. Um der wachsenden Nachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden, arbeiten wir seit Kurzem mit renommierten Hardwarepartnern wie Pepperl + Fuchs, dem Maschinenbauer Allit und Anderen zusammen. Auch wenn diese unsere Vertriebs- und Entwicklungsarbeit in ihren Bereichen hervorragend unterstützen, bedeutet das natürlich auch, dass unser KI-System Detact zu-nehmend bekannter wird. Und auch unsere Erfolge sprechen für sich. Daher mussten wir uns nun auch räumlich weiter entwickeln. Mit den neuen Büros im Dresdner Stadtzentrum haben wir den perfekten Ort für Symate gefunden – eine repräsentative Adresse mit moderner Technik, ausreichend Platz für kreative Ideen und Potenzial für weiteres Wachstum. Gleichzeitig ist dieser Umzug für Symate ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft. Auf diesem Weg möchten wir uns immer stärker zu einem Anbieter von integrierten Systemen entwickeln, der die Anforderungen der Kunden als Ganzes adressiert und maßgeschneiderte KI-Lösungen für digitale Fertigung der Zukunft realisiert. Dabei wird unser Fokus auch weiterhin klar in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, IIoT, MES, Fertigungsplanung und Prozessoptimierung liegen.“

 

Über die Symate GmbH
Die Symate GmbH ist ein Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sowie Hersteller des KI-Systems Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das neuartige System arbeitet mit nahezu allen Datenquellen bzw. Schnittstellen und nutzt die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Es bietet somit flexible Funktionalitäten für eine automatisierte Prozessüberwachung und nachhaltige Prozesstransparenz. Damit übernimmt Detact verschiedene Aufgaben eines klassischen MES (Manufacturing Execution System), geht aber weit darüber hinaus. Bei Bedarf kann das Softwaresystem der Symate GmbH sogar an ein bestehendes MES, BDE oder CAQ angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern.
Mit Detact erhalten Anwender nicht nur ein detaillierteres Prozessverständnis, sondern auch digitale Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Die Basis dafür bilden mehr als 15 browser-basierte Apps, die sich für kleine, mittlere und große Anwendungen individuell anpassen lassen. Detact wird von zahlreichen Firmen aus den Bereichen Automobil, Kunststoff, Maschinenbau, Luftfahrt, Leichtbau, Medizintechnik und Additive Fertigung etc. sehr erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter detact.de bzw. unter symate.de.

 

Kontakt:
Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 82126 -300
Fax: +49 (0) 351 82126 -399
E-Mail: info@symate.de

 

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

FH Bielefeld integriert Detact in ihren Big-Data-Software-Stack

22. Februar 2021
FH Bielefeld integriert Detact in ihren Big-Data-Software-Stack

Industriesoftware automatisiert Datenanalyse und Prozessüberwachung

Fertigung der Zukunft: Forschungsprojekte der FH Bielefeld simulieren Produktionsprozesse für Industrie 4.0 und erzeugen dabei riesige Datenmengen

Big Data-Analyse: Das Center for Applied Data Science (CfADS) setzt auf automatisierte Datenerfassung, Datenanalyse und Visualisierung mit Detact

 

Dresden/ Bielefeld, 22. Februar 2020 – die Symate GmbH, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI), unterstützt die Fachhochschule Bielefeld. Das Center for Applied Data Science (CfADS) an der FH hat die intelligente Industriesoftware Detact® als festes Tool in ihren Software-Stack übernommen. Auf dieser Basis können die Forscher den Produktionsablauf in einer digitalen und weitgehend automatisierten Fertigung nun deutlich leichter und schneller simulieren sowie große Datenmengen (Big Data) systematisch analysieren.

 

Um die unterschiedlichsten Forschungsvorhaben rund um das Thema Industrie 4.0 praxisnah realisieren zu können, arbeitet das CfADS mit einem eigenen Servercluster, diversen Softwaresystemen, moderner IIoT-Technologie, unzähligen Sensoren, Industrierobotern und komplexen Anlagen. Diese Komponenten liefern den Forschern wertvolle Informationen.

 

 

Eine Herausforderung: Große Datenmengen sicher beherrschen

In zahlreichen Forschungsprojekten simuliert das CfADS komplexe Produktionsprozesse. Um die anfallenden Datenmengen sinnvoll nutzen zu können, müssen sie in sehr hoher Geschwindigkeit erfasst und systematisch analysiert werden. Hierbei setzt das CfADS auf ein Softwaresystem für die intelligente Datenerfassung und Prozessüberwachung.

Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schenck, einer der Gründer des Center for Applied Data Science (CfADS) an der FH Bielefeld, erläutert hierzu: „Um die Daten aus unseren hoch komplexen und verteilten Prozessen sinnvoll auswerten zu können, müssen wir sie an einer zentralen Stelle zusammenführen. Dort kommen sie in den verschiedensten Formaten an. Daher haben wir nach einem intelligenten Werkzeug gesucht, das mit Big Data umgehen kann und die unterschiedlichsten Formate versteht. Das sind entscheidende Schlüsselfaktoren bei der Digitalisierung der Produktion bzw. beim Thema Industrie 4.0. Letztendlich haben wir uns für die KI-Plattform Detact entschieden. Denn: Dieses Web-basierte Softwaresystem für die automatisierte Datenanalyse und Prozessüberwachung führt alle relevanten Daten aus heterogenen Quellen über Echtzeitstreaming via Internet zusammen und analysiert sie vollautomatisch in unserem Cluster. Ein klassisches MES wäre mit dieser Aufgabe überfordert.“

 

 

Über die Symate GmbH

Die Symate GmbH ist ein Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sowie Hersteller des KI-Systems Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das neuartige System arbeitet mit nahezu allen Datenquellen bzw. Schnittstellen und nutzt die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Es bietet somit flexible Funktionalitäten für eine automatisierte Prozessüberwachung und nachhaltige Prozesstransparenz. Damit übernimmt Detact verschiedene Aufgaben eines klassischen MES (Manufacturing Execution System), geht aber weit darüber hinaus. Bei Bedarf kann das Softwaresystem der Symate GmbH sogar an ein bestehendes MES, BDE oder CAQ angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern.

Mit Detact erhalten Anwender nicht nur ein detaillierteres Prozessverständnis, sondern auch digitale Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Die Basis dafür bilden mehr als 15 browser-basierte Apps, die sich für kleine, mittlere und große Anwendungen individuell anpassen lassen. Detact wird von zahlreichen Firmen aus den Bereichen Automobil, Kunststoff, Maschinenbau, Luftfahrt, Leichtbau, Medizintechnik und Additive Fertigung etc. sehr erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter detact.de bzw. unter symate.de

 

Über die FH Bielefeld

Die Fachhochschule (FH) Bielefeld ist mit mehr als 10.000 Studierenden die größte Fachhochschule in Ostwestfalen-Lippe (OWL). Mit Standorten in Bielefeld, Minden und Gütersloh sowie hervorragenden Kontakten, Partnerschaften und Kooperationen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur ist sie in der Region, bundesweit und international hervorragend vernetzt.

Am Campus Gütersloh befindet sich das Center for Applied Data Science (CfADS), das zum Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) gehört. Dort wird untersucht, wie die im Zuge der Digitalisierung anfallenden Daten erfasst, aufbereitet und analysiert werden können, um sie für nachfolgende Arbeits- und Geschäftsprozesse optimal nutzen zu können. Damit wird das Schwerpunktthema „Digitalisierung“ des Campus Gütersloh in der Forschung umgesetzt. Weitere Informationen über die FH Bielefeld finden Sie unter www.fh-bielefeld.de/

 

 

Kontakt:

Symate GmbH
David Haferkorn

Produkt Management &
Business Development

Kraftwerk Mitte 5-7
01067 Dresden
Tel.: +49 (0)351 / 8999 4680
Fax: +49 (0)351 / 8999 4681
E-Mail: info@symate.de

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Detact unterstützt Forschung im Spritzguss als zentrales MES

6. Oktober 2020
Detact unterstützt Forschung im Spritzguss als zentrales MES

– Intelligentes Datenmanagement: Qualität von Hybridstrukturen für die Automotive-Serienfertigung vorhersagen
– Zerstörungsfrei: Forscher simulieren Prozesse nach dem Prinzip des Digitalen Zwillings
– KI-Leitstand: Detact integriert Daten und fungiert als zentrales MES sowie BDE-System

Dresden, 06. Oktober 2020 – Die Symate GmbH, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI), unterstützt das renommierte Forschungsprojekt ‚hypro‘; Förderkennzeichen 03XP0284A-J. In diesem sollen auf der Basis von mehr als 10.000 Hybridstrukturen hochbelastbare und multifunktionale hybride Bauteile für die Serienproduktion im Automotive-Sektor entwickelt werden. Das zentrale Element bildet eine Spritzgusszelle, die in ein anspruchsvolles Setting mit automatisierten Prozessen und Analysen integriert ist.

Somit wird im Rahmen des hypro-Projektes eine Datenbasis erzeugt, die in Ihrer Komplexität bisher einzigartig ist und daher über eine zentrale KI-Plattform verarbeitet wird. Diese anspruchsvolle Aufgabe übernimmt das Softwaresystem ‚Detact‘.

Das grundlegende Ziel von hypro ist eine wirtschaftliche Lösung für die Leichtbau-Serienproduktion. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen dazu beitragen, dass neuartige Leichtbauteile Fahrzeuginsassen zukünftig noch besser schützen und gleichzeitig einen Beitrag zur Senkung von umweltschädlichen Emissionen leisten.

Um die Qualität der Hybridstrukturen zerstörungsfrei zu sichern und die Bauteileigenschaften der Hybridkomponenten gezielt vorher zu sagen, werden die Faserverbund-Kunststoff-Metall-Hybridstrukturen im hypro-Projekt vollständig digitalisiert. Dabei fungiert die KI-Plattform Detact als zentraler Prozessleitstand und übernimmt mit künstlicher Intelligenz grundlegende Aufgaben eines MES. Hierzu gehören automatisierte Ad-hoc-Analysen, die die Forscher jederzeit über mögliche Wechselwirkungen und Kenngrößen (bspw. Auffälligkeiten und Zustände im Prozess, Bauteilmerkmale sowie aktuelle und historische Spritzgussparameter, Bauteilauslegung, etc.) und vieles mehr informieren. Zudem werden die einzelnen Prozessketten in den Bereichen Entwicklung, Charakterisierung sowie Fertigung mit Detact visualisiert.

Hierzu erläutert Dr. Martin Juhrisch, Geschäftsführer der Symate GmbH: „Das hypro-Projekt arbeitet mit hoch komplexen Versuchen und Experimenten. In diesen entsteht eine Flut an Daten, die in kürzester Zeit systematisiert und verarbeitet werden muss. Mit unserer KI-Plattform Detact können die Forscher die Vielzahl der verschiedenartigen Informationen sicher beherrschen, denn Detact strukturiert und analysiert die Daten automatisch und visualisiert sie anwenderspezifisch. So fungiert Detact als KI-Leitstand (MES), der alle erforderlichen Schnittstellen zu Maschinen, sensorbasierten Werkzeugen und Prüfgeräten sowie zu angrenzender Software für Qualitätssicherung und Simulation integriert.“

Mithilfe der zentralen KI-Plattform Detact setzen die hypro-Forscher auf eine prozesskettenübergreifende Datenintegration. Auf dieser Basis sind sie dazu in der Lage, ein Konzept für einen digitalen Zwilling zu entwickeln, der die Daten sowohl entlang der Prozesskette, als auch aus allen realen und virtuellen Datenquellen bauteilbezogen ablegt und analysefähig macht. Mit dem dabei gewonnenen Wissen lassen sich unterschiedliche Materialkombinationen systematisch bewerten und konkrete Hinweise für die Bauteilgestaltung ableiten. Zudem werden mögliche Designfehler noch vor der eigentlichen Werkzeugfertigung zuverlässig erkannt. Und: Mit dem gewonnenen Wissen wird es möglich, Bauteil und Spritzgießwerkzeug von Anfang an prozessoptimiert zu gestalten. Aufwändige Optimierungsschleifen bei der Abmusterung werden vermieden.

Das Verbundprojekt hypro wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und durch den Projektträgers Jülich PTJ betreut. Im Projekt arbeiten zehn Einrichtungen aus Forschung und Industrie eng zusammen.

Über die Symate GmbH
Die Symate GmbH ist ein Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sowie Hersteller des KI-Systems Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das neuartige System arbeitet mit nahezu allen Datenquellen bzw. Schnittstellen und nutzt die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Es bietet somit flexible Funktionalitäten für eine automatisierte Prozessüberwachung und nachhaltige Prozesstransparenz. Damit übernimmt Detact auch verschiedene Aufgaben eines klassischen MES (Manufacturing Execution System), geht aber weit darüber hinaus. Bei Bedarf kann das Softwaresystem der Symate GmbH sogar an ein bestehendes MES, BDE oder CAQ angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern.
Mit Detact erhalten Anwender nicht nur ein detaillierteres Prozessverständnis, sondern auch digitale Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Die Basis dafür bilden mehr als 15 browser-basierte Apps, die sich für kleine, mittlere und große Anwendungen individuell anpassen lassen. Detact wird von zahlreichen Firmen aus den Bereichen Automobil, Kunststoff, Maschinenbau, Luftfahrt, Leichtbau, Medizintechnik und Additive Fertigung etc. sehr erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter detact.de bzw. unter symate.de.

Kontakt:
Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Kraftwerk Mitte 5-7
01067 Dresden
Tel.: +49 (0)351 / 8999 4680
Fax: +49 (0)351 / 8999 4681
E-Mail: info@symate.de

 

Spritzguss Forschungsprojekt hypro nutzt Detact als MES

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Digitalisierung: KI-Software mit Sensorik verknüpfen

6. Oktober 2020
Digitalisierung: KI-Software mit Sensorik verknüpfen

Let’s Start (Up)!

Celine Mehrle und Daniel Möst berichten im Amplify-Newsletter über die Kooperation zwischen Pepperl + Fuchs und Symate. Unter dem Stichwort „Let’s Start (Up)! erläutern sie die Vorteile einer integrierten Lösung, die die Sensorik des renommierten Hardware-Herstellers mit der KI-Plattform ‚Detact‘ von Symate, verbindet. So könnten beide Unternehmen ihren Kunden zukünftig ein Gesamtpaket aus Sensorik, Schnittstelle und Software anbieten, das die Digitalisierung in der Produktion weiter vorantreibt und die Optimierung von Prozessen nachhaltig erleichtert.

Den gesamten Beitrag lesen Sie hier…

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

KI-Gesamtpaket für die verarbeitende Industrie

8. September 2020
KI-Gesamtpaket für die verarbeitende Industrie
  • Integration: Symate und Pepperl+Fuchs wollen Gesamtpaket mit Expertenfunktionen für die automatisierte Prozessanalyse und -optimierung entwickeln
  • Strategischer Meilenstein: Mit der Integration von spezialisierten Hard- und Softwarekomponenten kommt Symate seinem Ziel der zentralen KI-Plattform für die industrielle Fertigung deutlich näher
  • Mehrwert für Anwender: Hoher Funktionsumfang sowie perfekt aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten

 

Dresden/ Mannheim, 8. September 2020 – die Symate GmbH, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI), möchte ihr Know-how mit dem global agierenden Spezialisten für Fabrik- und Prozessautomation, Pepperl+Fuchs SE, verbinden. Ziel ist eine integrierte Expertenlösung für die automatisierte Analyse und Optimierung von industriellen Fertigungsprozessen sowie Qualitätsmerkmalen.

Im Rahmen eines Pilotprojektes testet Symate derzeit die Hardwarekomponenten von Pepperl+Fuchs und verbindet diese mit dem KI-System Detact. Auf dieser Basis soll ein perfekt abgestimmtes Gesamtpaket entstehen, das den Kunden beider Unternehmen einen deutlich größeren Funktionsumfang rund um die Automatisierung von Fertigungsprozessen bietet, als die bisherigen Einzellösungen. 

Win-Win für alle Beteiligten

Das übergreifende Gesamtsystem kann den Kunden von Symate und Pepperl+Fuchs zahlreiche Vorteile bieten. So profitieren sie bspw. vom hohen Funktionsumfang der perfekt aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarekomponenten. Und: Während Pepperl+Fuchs wertvolle Rückmeldungen aus laufenden Prozessen erhält und die Daten der eigenen Sensoren anschaulich visualisiert, kommt Symate seinem strategischen Ziel, Detact zu einer zentralen und ganzheitlich ausgerichteten KI-Plattform für die verarbeitende Industrie zu entwickeln, deutlich näher. 

Hierzu erklärt David Haferkorn, verantwortlicher Produktmanager bei der Symate GmbH: „Unser KI-System erfasst und analysiert eine Vielzahl von Parametern. Um diese Daten jederzeit schnell und zuverlässig zu verarbeiten, benötigen wir hoch zuverlässige Hardwarekomponenten, die sehr detaillierte Informationen liefern. Auch wenn wir nahezu jede Datenquelle in Detact integrieren können, ist die Qualität der gelieferten Daten für eine umfangreiche und automatisierte KI-Analyse nicht immer geeignet. Daher müssen wir oftmals Anpassungen vornehmen oder zusätzliche Sensoren einbauen. Mit Pepperl+Fuchs haben wir nun einen Experten auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik gefunden, der uns bei der Auswahl der richtigen Hardware sehr gut unterstützen kann. So können wir unseren Kunden von Anfang an auch zuverlässige Hardwarekomponenten anbieten, die sich perfekt auf unsere Software abstimmen lassen und Expertenfunktionen auf Basis des verfügbaren Gesamtdatenbestandes von Pepperl+Fuchs einfließen lassen.“ 

Daniel Moest, New Business Development bei Pepperl+Fuchs, ergänzt: „Gemeinsam mit Symate möchten wir unser Know-how im Bereich der Sensorik mit der Künstlichen Intelligenz von Detact verbinden. Für uns ist das ein perfekter Match für zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Bei Pepperl+Fuchs sammeln wir bereits dann völlig neue Erfahrungswerte, wenn wir die Daten aus unseren Sensoren mit Detact verknüpfen und anschaulich visualisieren. Derzeit befinden sich diverse industrielle Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle, RFID-Komponenten, IO-Link-Master sowie die dazugehörige Verbindungstechnik bei Symate in der Probephase. Sobald wir die Sensorik dann in einer ‚echten‘ Anlage einsetzen, können wir weitere Praxiserfahrungen sammeln und eine perfekte Lösung für industrielle Anwendungen finden. Darauf sind wir sehr gespannt.“

 

Über die Symate GmbH

Die Symate GmbH ist ein Spezialist für das Technologiedatenmanagement (TDM) und Hersteller von Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das browserbasierte System nutzt die Möglichkeiten des IoT (Internet of Things) und bietet flexible Funktionalitäten für eine zielgerichtete Bauteil- und Prozessgestaltung. Anwender erhalten dadurch ein detaillierteres Prozessverständnis und einen digitalen Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter symate.de. sowie unter detact.de  

 

Über Pepperl+Fuchs SE

Pepperl+Fuchs ist ein international erfolgreicher Pionier sowie Innovator im elektrischen Explosionsschutz und im Bereich der Sensorik. Das Unternehmen mit Sitz in Mannheim wurde 1945 als kleine Radiowerkstatt gegründet und beschäftigt heute weltweit mehr als 6.300 Mitarbeiter. Die umfangreiche Produktpalette von Pepperl+Fuchs richtet sich an Kunden aus den Bereichen Fabrik- und Prozessautomation. Für diese bietet das Unternehmen bspw. Sensoren, Drehgeber, AS-Interfaces, RFID-Systeme, Barcode-Lösungen und Data-Matrix-Codes sowie Vision-Sensoren. Hinzu kommen Interface Bausteine und Remote I/O-Systeme, Feldbusinfrastruktur-Lösungen, Gehäuse, Füllstandsmessgeräte, Ex-Bedienterminals, elektrische Komponenten sowie Systeme für den Explosionsschutz und Ex-IPCs. Weitere Informationen über Pepperl+Fuchs finden Sie unter www.pepperl-fuchs.com

 

Kontakt: 

Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Kraftwerk Mitte 5-7
01067 Dresden
Tel.: +49 (0)351 / 8999 4680
Fax: +49 (0)351 / 8999 4681
E-Mail: info@symate.de

 

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!

Neue Website zur KI-gestützten Überwachung von Fertigungsprozessen

3. September 2020
Neue Website zur KI-gestützten Überwachung von Fertigungsprozessen
  • Jetzt Online: www.detact.de
  • Innovatives Softwaresystem ‚Detact‘ wird vorgestellt
  • Detact bringt Künstliche Intelligenz in den Fertigungsprozess
  • Nachhaltige Prozessoptimierung mit vorhandenen Daten
  • Praktische Beispiele zeigen den Mehrwert des Systems 

 

Dresden, 3. September 2020 – Die Symate GmbH präsentiert die neue Website www.detact.de. Hier wird das einzigartige Softwaresystem ‚Detact‘ im Detail vorgestellt. Detact analysiert, visualisiert und überwacht industrielle Fertigungsprozesse auf eine völlig neue Art und Weise. Mit diesem hoch skalierbaren und vollautomatischen System werden Prozessketten transparent und Anwender erhalten ein maßgebliches Steuerungselement, mit dessen Hilfe sie ihre Prozesse ebenso nachhaltig optimieren können, wie die Qualität ihrer Bauteile und Produkte. 

Der besondere Vorteil:
Detact ist hoch skalierbar. Daher spielt es keine Rolle, ob Detact eine einzelne Anlage überwacht oder riesige Fertigungslinien, die über mehrere Standorte weltweit verteilt sind. Denn: Detact ist Web-basiert und arbeitet mit praktisch allen Datenquellen sowie fast jeder Schnittstelle. Aufgrund der speziellen Struktur von Detact lassen sich die in einem Pilotprojekt gewonnenen Ergebnisse bei Bedarf leicht auf eine komplexe Fertigungseinrichtung übertragen.

 

Für die erfolgreiche Arbeit mit Detact sind zwei Dinge entscheidend:

  1. Das Vorhandensein von Daten!
    Diese fallen im Fertigungsprozess fast ständig an und sind damit praktisch immer vorhanden Sie müssen lediglich genutzt werden. Hierfür ist es erforderlich, diese Daten aus den Maschinen und Anlagen zu erfassen und in Detact zu übertragen. Den Rest macht Detact vollautomatisch.
  2. Die richten Daten adressieren und auf die richte Weise nutzen!
    Die Datenspezialisten von Symate verfügen über ein tiefgreifendes Wissen und langjährige Erfahrung bei der datenbasierten Optimierung von Prozessketten. Denn: Symate arbeitet mit der TU Dresden und verschiedenen Fraunhofer-Instituten eng zusammen und hat in diesem Rahmen auch die komplexen statistischen Modelle entwickelt, die innerhalb von Detact vollautomatisch ablaufen und kundenspezifische Analysen möglich machen.

Ein weiterer, maßgeblicher Mehrwert von Detact ergibt sich durch den Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz. Hierdurch beherrscht Detact selbst größte Datenmengen (z.B. in Sinne von Big Data) sicher, was das System deutlich von einem MES (Manufacturing Execution System) unterscheidet. Bei Bedarf kann Detact sogar an ein bestehendes MES angebunden werden, um dessen Funktionalitäten gezielt zu erweitern. 

Digitale Assistenten für verschiedene Anwender

Entscheidet sich ein Anwender für den Einsatz von Detact, erhält er eine Reihe von speziellen Detact-Apps, die auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Diese Apps dienen als digitale Assistenten, die bestimmte Ausschnitte eines Prozesses systematisch darstellen oder Handlungsvorschläge unterbreiten. Somit bündeln sie wertvolles Wissen in einem zentralen System, das somit weniger an die Erfahrung oder Qualifikation der einzelnen Mitarbeiter gebunden ist. Somit wird die Arbeit von Fertigungsplanern, Technikern, Managern und Werkern deutlich einfacher und vor allem transparenter.

 

Über die Symate GmbH

 

Die Symate GmbH ist ein Spezialist für das Technologiedatenmanagement (TDM) und Hersteller von Detact® ‚KI-Infrastruktur & Apps‘. Detact sammelt, analysiert und verarbeitet Produktions- sowie Qualitätsdaten zur systematischen Überwachung und Optimierung von Prozessen. Das browserbasierte System nutzt die Möglichkeiten des IoT (Internet of Things) und bietet flexible Funktionalitäten für eine zielgerichtete Bauteil- und Prozessgestaltung. Anwender erhalten dadurch ein detaillierteres Prozessverständnis und einen digitalen Assistenten für verschiedenste Szenarien rund um ihren Fertigungsprozess. Weitere Informationen über Detact und die Symate GmbH finden Sie im Internet unter www.symate.de.

 

Kontakt:

Symate GmbH
David Haferkorn
Produkt Management &
Business Development
Kraftwerk Mitte 5-7
01067 Dresden
Tel.: +49 (0)351 / 8999 4680
Fax: +49 (0)351 / 8999 4681
E-Mail: info@symate.de

 

Autor:

David_Haferkorn_Symate

David Haferkorn

T:  0351 82126-300
M: presse[at]symate.de

Das könnte Sie auch interessieren:

So nutzen unsere Kunden Detact!